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Schulgesetz Berlin

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Anlage 1a: Stundentafel für die Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "Sehen" - Integrierte Sekundarschule -

Anlage 1a: Stundentafel für die Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Sehen“ - Integrierte  Sekundarschule -

Unterrichtsfächer /
Lernbereiche a)
Wochenstunden je Jahrgangsstufe
7 8 9 10
Pflichtunterricht
Deutsch
4 4 4 4
Mathematik 4 4 4 4
Englisch 3 3 3 3
Lernbereich Naturwissenschaften
Biologie 3 b) 3 b) 5 b) 5 b)
Physik
Chemie
Lernbereich Gesellschaftswissenschaften
Geschichte/Sozialkunde c) 2 2 2 2 d)
Geografie
Ethik 2 2 2 2
Musik 2 2 2 2 d)
Bildende Kunst
Sport 3 3 3 3
Wirtschaft, Arbeit, Technik 2 2 2 (1 e)) 2 (- e))
Wahlpflichtunterricht f) 3 3 2 (3) 2 (3)
Profilstunden g) 3 3 3 3 (4)
Mobilitäts- und Orientierungstraining; Lebensprakti-
sche Fertigkeiten; Schreib- und Lesetechniken
4 4 4 4
Insgesamt h) 35 35 36 36
Schülerarbeitsstunden i) 1 – 3,25 1 – 3,25 1 – 3,25 1 – 3,25

(Stundentafel auf der Basis von 45 Minuten je Unterrichtsstunde)

Anmerkungen:
a) Abweichungen von dem in dieser Stundentafel einschließlich der folgenden Anmerkungen festgelegten  Stundenumfang für einzelne Fächer und Lernbereiche bedürfen der Genehmigung durch die Schulaufsichtsbehörde.

b) Die Schule entscheidet über die Verteilung der Stunden auf die Fächer. Jedes Fach wird in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 insgesamt mit mindestens vier Wochenstunden unterrichtet. In den Jahrgangsstufen 9 und 10 können bis zu zwei der insgesamt fünf Wochenstunden auch als naturwissenschaftlicher Wahlpflichtkurs angeboten werden.

c) In diesem Fach soll pro Halbjahr etwa ein Drittel des Unterrichts auf Sozialkunde entfallen.

d) In der Jahrgangsstufe 10 müssen beide Fächer unterrichtet werden.

e) In den Jahrgangsstufen 9 und 10 können diese Stunden als Profilstunden auch zur Verstärkung anderer  Unterrichtsfächer oder zusätzlicher Wahlpflicht-angebote insbesondere für Lerngruppen mit besonderen Profilen  oder zur Vorbereitung auf die zweijährige gymnasiale Oberstufe verwendet werden. In Jahrgangsstufe 9 muss in diesem Fall jedoch mindestens eine Stunde zur Vor- und Nachbereitung des Betriebspraktikums eingesetzt werden.

f)  Eine in Jahrgangsstufe 7 beginnende zweite Fremdsprache muss bis Jahrgangsstufe 10 mit insgesamt   mindestens 14 Wochenstunden angeboten werden; bei einem Beginn ab der Jahrgangsstufe 9 wird sie mit  mindestens drei Wochenstunden je Jahrgangsstufe unterrichtet. Wird Informatik angeboten, so muss der Stundenumfang insgesamt mindestens drei Wochenstunden umfassen.

g) Profilstunden dienen zur Verstärkung von Unterrichtsfächern, Lernbereichen, zur Einrichtung weiterer  Wahlpflichtkurse sowie für den Unterricht in fachübergreifenden Aufgabengebieten insbesondere im Bereich der Berufsorientierung.

h) Gemäß § 13 Absatz 5 bis 7 des Schulgesetzes sind im Stundenplan wöchentlich zwei Stunden innerhalb der regulären Unterrichtszeit für den Religions- und Weltanschauungsunterricht freizuhalten.

i)  Je nach Organisation des Ganztagsbetriebs in offener, teilweise gebundener oder vollständig gebundener Form erhalten die Schulen 1 bis 3,25 Wochenstunden für die Durchführung von Schülerarbeitsstunden.

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